Der 33. Spieltag

Noch einmal schlafen und dann ist auch schon wieder Bundesliga. Allerdings zum vorletzten Mal in dieser Saison. Traditionell finden daher alle Spiele gleichzeitig am Samstag Nachmittag statt.
Als echtes Highlight kann man mit Sicherheit den Gastauftritt der Hoffenheimer in Dortmund bezeichnen. Zwar geht es für beide Teams um rein garnichts mehr, dennoch garantieren die zweit- und drittbeste Offensive ein Spektakel. Hinzu die denkwürdige letzte Begegnung im Signal-Iduna-Park. Am 34. Spieltag der Vorsaison braucht Hoffenehim zwingend einen Sieg, um die Klasse zu halten – und durch zwei Elfmetertore von Sejad Salihovic, eines gegen Großkreutz (ja, der Mann kann einfach jede Position spielen), gelingt dies auch auf dramatische Art und Weise. Wenn über den überragenden Sturm von 1899 geredet wird, darf natürlich ebenso die schwache Abwehr nicht vergessen werden. Es erscheint beinahe surreal, dass ein Team mit 66 Gegentreffern, ein positives Torverhältnis aufweist. Ein gefundenes Fressen für Reus und Mkhitaryan, die beide sichtlich von ihrem Positionstausch profitierten. Der Armenier muss auf der Außenbahn nur noch 180 Grad im Blick haben, was ihm hilft sich besser an das hohe Bundesliga-Tempo zu gewöhnen. Und Reus fällt diese Umstellung ohnehin nicht schwer, da er in Gladbach auf genau dieser Position, leicht hängend hinter der einzigen Spitze, 2012 zu Deutschlands Fußballer des Jahres wurde. Eine Quote von 29 Torbeteiligungen in 28 Einsätzen spricht außerdem für sich. Gerade in 2014 überzeugt der Nationalspieler und erarbeitete sich einen Notenschnitt von 2,24. Konstanz charakterisiert ebenso die Leistungen von Sokratis sehr gut. Für seine Größe und Statur ist der Grieche doch ssehr schnell und beweglich, ohne dabei an Robustheit einzubüßen. Er sammelte im Schnitt 6 Punkte und blieb selten unter der Marke von 5.
Eine Überraschung der Rückrunde verdient sich genauso einen Platz im Team – mit dem besten Schnitt in diesem Zeitraum. Die Sport1-Mitarbeiter bewerteten die Leistungen von Loris Karius 2014 im Durchschnitt mit 2,6. Gegen eine Gladbacher Mannschaft, die noch zarte Hoffnungen auf eine CL-Teilnahme hegt, wird er kaum beschäftigungslos bleiben.
Einer der unterschätztesten Verteidiger der Liga ist Ömer Toprak. In der öffentlichen Wahrnehmung findet er kaum Beachtung, in Fachkreisen allerdings hat er längst Namen wie Naldo oder Westermann den Rang abgelaufen. In der türkischen Nationalelf zählt er ebenfalls zum festen Stamm. Vor allem die überragende Vorstellung beim Hinspiel in Dortmund blieb dabei im Gedächtnis.
Neben dem Dortmunder Block begrüßen wir eine etwas größere Ansammlung aus Wolfsburg in unserem Team. Denn die Reise in die andere Autostadt nach Stuttgart ist ein gern gesehenes Ziel. Die Wölfe gingen aus den vergangenen drei Duellen als Sieger hervor. Solch eine Serie haben die Grün-Weißen gegen keinen anderen Club. Zuletzt stach besonders Ivan Perisic heraus. Der Kroate erzielte in den drei zurückliegenden Partien fünf Tore und schlug somit schon neun mal zu – so oft wie noch nie in der Bundesliga. Er profitiert dabei sicherlich von seinem Hintermann Ricardo Rodriguez, der ihn sowohl defensiv absichert, als auch offensiv untersützt. Der Schweizer weist deshalb zurecht die beste Benotung aller Verteidiger auf (2,86). Es sah so aus, als würde auch Kevin de Bruyne endlich sein gesamtes potential abrufen. Doch nach zwei guten Auftritten (Note 1 und 2), schwächelte der Belgier gegen Freiburg. Der Ex-Bremer wird zeigen wollen, dass das ein Ausrutscher war.
Aus statistischer Sicht führt kein Weg qan Admir Mehmedi vorbei. Außer der Tatsache, dass Freiburg gegen keinen Verein mehr Siege und Tore als gegen Schalke verzeichnet, hat Mehmedi noch eine eigene Serie. In den vergangenen neun Heimspielen traf der Schweizer achtmal – und immer wenn die Breisgauer zuhause gewannen, erzielte Mehmedi mindestens ein Tor.Wir vertrauen daher auf das alt bewährte Motto: the trend is your friend.
Dieser Ausspruch gilt zwar nicht zwingendermaßen für unsere nächsten beiden Protagonisten, dennoch wird ihen wohl keiner ihre Klasse absprechen wollen. Noch vergangenen Samstag schien Ribery seine Krise überwunden zu haben, nur um dann gegen Real Madrid seine einzig auffällige Szene bei einer Ohrfeiger für Daniel Carvajal hatte. Arjen Robben versuchte wenigstens alles, dennoch gelang auch ihm nicht viel. Mit dieser gehörigen Portion Wut im Bauch, und dem Pokalfinale fest im Blick, werden die beiden Superstars auf die Partie in Hamburg brennen. Der HSV wird kämpfen müssen, damit die Zeit auf der Stadion-Uhr des Bundesliga-Dinos nicht abläuft. Verunsicherung sowie schlicht und einfach fehlende Qualität lassen jedoch wenig Hoffnung auf einen Sieg gegen den Rekordmeister.
Abschließend bleibt noch zu sagen, dass diesmal bis 15.15 am Sonnabend die Möglichkeit besteht Veränderungen vorzunehmen. So kann man sicher gehen, dass alle aufgestellten Akteure wirklich eingesetzt werden.
Verfolgen wir also mit Spannung den vorletzten Spieltag und hoffen auf jede Menge Gesprächsstoff.

In diesem Sinne,
Euer Zeitlos

EDIT: Ribéry wird durch Götze ersetzt.

Der 32. Spieltag

Zum letzten Mal in dieser Saison gibt es das komplette Fußballwochenende von Freitag bis Sonntag. Denn ab Spieltag 33 finden alle neun Partien am Samstag zeitgleich um um 15.30 Uhr statt. Dabei erwarten uns einige interessante Begegnungen, obwohl es natürlich zu einem so späten Zeitpunkt in vielen Aufeinandertreffen um die sprichwörtlich „Goldene Ananas“ geht.
Daher heißt es auch zum letzten Mal Topspiel am Samstagabend. Bayer Leverkusen empfängt Borussia Dortmund. Im Hinspiel glänzten die Leverkusener mit brutaler Effektivität vor dem Tor und ließen hinten keine wirkliche Chance zu. Aufgrund der Entwicklungen der Rückrunde kann man wohl diesmal ein anderes Bild erwarten. Stürmende Borussen treffen auf eine verunsicherte Bayer-Mannschaft, die trotz des Auswärtserfolgs nicht Nürnberg noch nicht über dem Berg zu sein scheint. Im Mittelpunkt steht daher besonders Bernd Leno. Der U21-Nationalkeeper hielt sich als einer von Wenigen nahezu schadlos während der Krise unter Samy Hyypiä.Der ehemalige Stuttgarter sammelte schon 212 Punkte im Managerspiel und somit so viele wie kein anderer. Den höchsten Durschnittswert aller Akteure besitzt allerdings ein anderer. Seine 7,07 Punkte pro Partie verdankt Marco Reus nicht zuletzt seiner famosen Verfassung der vergangenen Wochen. In den zurückliegenden sechs Partien sammelte der Nationalspieler 48 Punkten, unter anderem erreichte er zweimal die Bestbenotung. 43 Torbeteiligungen in 40 Einsätzen sprechen eine deutliche Sprache. Zurück zur Form fand indes Mhkitaryan. Nachdem er Real Madrid im Alleingang aus dem Wettbewerb hätte schießen können, dies aber nicht tat, zeigte er Moral. Spielerisch überzeugend auf der für ihn neuen Außenposition avancierte der Armenier in München zum Matchwinner. Gegen Mainz stand der 25-Jährige zwar im Schatten von Marco Reus, enttäuschte jedoch keineswegs. Die Schwarz-Gelben kämpfen ja bekanntlich schon das komplette Jahr mit Verletzungssorgen, so fehlt Subotic seit der Hinrundenniederlage in Wolfsburg. Der Serbe wird allerdings mehr als nur ordentlich von Neuzugang Sokratis vertreten. Bereits in der Saison 12/13 hatten die Borusssen mit Santana eine gute Alternative für die Innenverteidigung, die Qualität ist durch den Griechen Sokratis aber nochmal gestiegen.
Den Abschnitt zu Bayern München halten wir diesmal ungewöhnlich kurz. Denn weder Form noch Zeitpunkt des Spiels sprechen besonders stark für einen oder mehrere bestimmte Akteure. Deswegen nominieren wir nur Mario Götze. Der frühere Dortmunder sorgte in Madrid nach seiner Einwechslung für Schwung und hatte die einzige Großchance der Münchner. Ein Startelfeinsatz ist wahrscheinlich.
Bei einem anderen Club aus dem Freistaat musste unter der Woche der Trainer gehen. Gertjan Verbeek macht nach zuletzt acht Niederlagen in neun Pflichtspielen Platz für Prinzen und Mintal. Ob der Trainerwechsel schon in der ersten Partie Erfolg verspricht, darf bezweifelt werden. In Mainz verlor der Club die vergangenen sieben Gastauftritte.Die Mannen vom Bruchweg sind zudem gut drauf, die Niederlage in Dortmund ließ sich zum großen Teil auf die starke Borussia zurückführen. Und selbst dort glänzten die Rheinländer mit Kaltschäuzigkeit im Abschluss, die der gemeine Fan sonst nur vom FC Chelsea kennt.Federführend dabei: Shinji Okazaki. Aus zwei Möglichkeiten erzielte der Japaner die Saisontore 12 und 13. Somit hat der ehemalige Stuttgarter schon jetzt mehr Tore im Mainzer Trikot erzielt als in drei Jahren im Schwabenland. Im Juli verlässt leider Zdenek Pospech die 05er, denn man hat das Gefühl, dass der Oldie erst jetzt so richtig aufblüht. So dynamisch und lauffreudig kam wohl selten ein Spieler seines Alters daher. Aber wer kennt es nicht, die Famile ruft. Der Tscheche zeigt damit, dass es im Leben wichtigeres als Fußball gibt. Gerade deshalb wird er sich in seinen letzten drei Auftritten noch einmal ordentlich reinhauen.
Das Team der Stunde stammt aus Wolfsburg. Die Wölfe siegten in vier der letzten fünf Partien. Sie begrüßen Freiburg in der VW-Arena. Der Sportclub blieb in acht Auswärtsauftritten seit Dezember sechsmal torlos. Konsequenz: Der vermutlich nach David Alaba beste Linksverteidiger der Liga findet den Weg in unsere Elf, Ricardo Rodriguez. Eine offensive Ausrichtung, deswegen häufig mit vielen Flanken, aber ebenso Zweikampfstärke bilden die perfekte Kombination auf dieser Position. Endlich sein erstes Tor konnte dagegen Kevin de Bruyne erzielen. Es scheint so, als könnte der Belgier nach anfänglichen Schwierigkeiten an seine Topleistungen aus Bremen anknüpfen. Kurz vor der Weltmeisterschaft, bei der de Bruynes Belgier als Geheimfavorit gelten, blüht der Blondschopf auf und zeigt sein Potential.
Dem Zuschauer viel Freude bereitet ebenso die Torfabrik aus Sinsheim. Die TSG Hoffenheim stellt nach den Bayern und dem BVB die beste Offensive. Hierbei stechen besonders zwei Talente hervor: Kevin Volland und Roberto Firmino. Umso bemerkenswerter, dass beide sich trotz vielfachem Interesse von Spitzenclubs zu Hoffenheim bekannten. Der Brasilianer Firmino liegt auf Platz drei der Scorerliste und ist nur einer von vier Spielern, die sowohl zweistellig vorlegten, als auch trafen. Volland braucht für dieses Kunststück ebenfalls lediglich noch einen Assist. Zudem gewann die TSG fünf ihrer sechs Heimauftritte 2014.
So, genug des Vorgeplänkels, es ist Zeit für Bundesliga-Fußball. Am Wochenende können die nächsten Entscheidungen fallen. Falls Stuttgart in Hannover siegt und Hamburg sowie Braunschweig federn lassen, haben die Schwaben den Klassenerhalt fest. Außerdem sichern sich bei entsprechend günstiger Konstellation Mainz und Gladbach die Europa League sowie Schalke die Königsklasse. Am Montag sind wir diesbezüglich schlauer.
In diesem Sinne,
Euer Zeitlos

Der 18. Spieltag

Los geht die Rückrunde mit einem echten Knallerspiel: die Borussia aus Mönchengladbach empfängt den deutschen Rekordmeister Bayern München.
Im Zeichen dieses Topmatches steht auch unsere Aufstellung. Die Bayern kommen mit einem unglaublichen Selbstbewusstsein aus der Hinserie, ohne den Übermut vergangener Tage. Hilfreich war in dieser Hinsicht mit Sicherheit der Dämpfer im Test gegen Red Bull Salzburg, in dem der Herbstmeister eine ungewohnt schwache Vorstellung ablieferte. Die 3:0- Niederlage sagt natürlich jedoch nichts über den wahren Leistungsstand dieser Mannschaft aus und genau das werden sie gegen Gladbach beweisen wollen. Seit über 40(!) Ligapartien ungeschlagen, die beste Defensive und Offensive der Liga, alles gute Voraussetzungen für einen guten Start. Daher finden auch 3 Spieler des Rekordmeisters den Weg in unsere Startelf. Zuerst holen wir uns die beste linke Seite der Welt ins Team, Franck Ribery und David Alaba. Der junge Österreicher, mal wieder mit einer sehr konstanten Halbserie (Sport1 Notenschnitt 2,82), ist ein Garant für stabile Leistungen und gute Bewertungen. Ribery wird nach der verpassten Weltfußballerauszeichnung (Platz 3) zeigen wollen, dass er auch im Jahr 2014 seinen überragenden Notenschnitt von 2,31 bestätigen kann. Ergänzend dazu gesellt sich Guardiolas Wunschspieler Thiago, der nach anfänglichen Verletzungsproblemen spätestens seit der Klub WM die erhoffte Verstärkung darstellt.
Auf der anderen Seite des Spielfeldes wird jemand wohl sein vorerst letztes Ligaspiel gegen Bayern bestreiten: Marc-Andre Ter Stegen. Wir wählen ihn nicht nur aufgrund dessen als unseren Rückhalt, sondern auch aufgrund einer bewährten Strategie aus der Vorrunde. So erreichten die Torhüter der Bayerngegner einen deutlich besseren Wert als der Ligadurchschnitt (2,75 zu 3,03). Falls ihr etwas Geld sparen wollt, gilt ähnliches für die Dortmunder Kontrahenten (2,79 zu 3,03). In diesem Fall wäre der Augsburger Schlussmann Hitz zu wählen, der mit einem Marktwert von 0,4 Millionen eine kostengünstige Alternative darstellt.
Bleiben wir bei der Partie des Meisters von 2011 und 2012. Den Borussen ging zum Ende der Hinrunde die Luft aus und dementsprechend haben sie sich schon einen großen Rückstand eingehandelt. Diesen werden sie nun versuchen möglichst schnell wett zu machen, daher kommen sie voller Motivation und mit guten Eindrücken aus dem Trainingslager zurück. Mit Hummels, Subotic und Gündogan fehlen zwar immer noch zentrale Säulen, dennoch werden die überraschend starken Augsburger kaum ein Hindernis sein. An dieser Stelle kommt aus finanziellen Gründen die Frage auf: Reus oder Lewandowski? Ich habe mich am heutigen Spieltag für den deutschen Nationalspieler entschieden, da er eine etwas konstantere Hinrunde spielte als der Pole ( Notenschnitt 2,5 zu 2,94).
Wie ihr vielleicht auch die nächsten Wochen feststellen werdet, bin ich ein Fan von Blöcken aus einer Mannschaft, da man so vor allem Wert auf Spiele legen kann, von deren Ausgang man am meisten überzeugt ist.
Der zweite Block an diesem Spieltag stammt aus Wolfsburg. Die Mannen aus der Autostadt legten einen echten Endspurt hin und schnuppern gar an den Championsleagueplätzen. Mit dem Zugang von Kevin de Bruyne aus London gewinnt das Team noch mehr an Qualität. Dieser überzeugte schon bei seiner ersten Bundesligasaison in Bremen mit 10 Toren und 9 Assists und ist daher nach Thiago und Ribery unser dritter Mann im Mittelfeld. Vervollständigt wird unsere Viererreihe vom U20-Nationalspieler Arnold, der trotz seines jungen Alters mit konstanter Leistung und geringem finanziellen Aufwand überzeugt.
Zusammen mit Diego werden diese beiden unseren Oldie des Teams mit Vorlagen füttern: Ivica Olic. 7 Saisontore zeigen, dass dieser noch nicht zum alten Eisen gehört.
Unsere Abwehr wird ebenfalls von zwei Wolfsburgern komplettiert: Ricardo Rodriguez und Robin Knoche. Der Schweizer überzeugt mit Konstanz, Offensivdrang und zuletzt auch Torgefahr (3 Tore). An seiner Seite überzeugte der junge Knoche so sehr, dass er selbst Heckings Wunschspieler Klose verdrängen konnte. Trotz seines Alters ist der Juniorennationalspieler inzwischen nicht mehr aus der Viererkette der Wolfsburger wegzudenken.
Warum so viele Wolfsburger? Zur oben bereits erwähnten guten Form vor der Winterpause kommt mit Hannover ein sehr verunsicherter Gegner in die VW-Arena. Neuer Trainer, Auswärtsallergie, Unruhe im Umfeld. Alles keine guten Voraussetzungen für einen gelungenen Start ins neue Fußballjahr. Unter diesen Vorraussetzungen müssen die Wölfe sowohl ein dominantes als auch ein erfolgreiches Spiel absolvieren.
Den letzten verbliebenen Platz in unserer Startelf widmen wir einer der Überraschungen der Hinrunde: Adrian Ramos von Hertha BSC. Zusammen mit Robert Lewandowski führt dieser die Torjägerliste an und brachte die Berliner auf einen sensationellen 6. Platz. Anders als in früheren Jahren überzeugte er dort auch mit Konstanz und Treffsicherheit mit Kopf wie Fuß. Sein neu entdecktes Engagement sichert ihm einen der wohl unumstrittensten Stammplätze der Bundesliga. Gegen die Frankfurter dominierte der Aufsteiger schon das Hinspiel und im Gegensatz zum Saisonbeginn spielten die Hauptstädter zuletzt auch auswärts erfolgreich.
Wie so oft im Fußball sind solche Vorüberlegungen natürlich keine Garantie, jedoch eine nützliche Hilfe. Am Sonntagabend werden wir diesbezüglich schlauer sein.

In diesem Sinne,
Euer Zeitlos

EDIT: Da sich Ribéry im Laufe der Woche aber verletzt hat, stellen wir einfach seinen Ersatz, den Schweizer Shaqiri, auf. Der Franzose ist zwar einer der wenigen Spieler, dessen Ausfall selbst die Bayern trifft, aber sie werden auch diesen aufgrund ihrer enormen Qualität kompensieren.